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Beweissicherung der Fahrrinnenanpassung 1999

Die Beweissicherung ist Teil der Planfeststellungsbeschlüsse der Fahrrinnenanpassung 1999/2000. Ihre Aufgabe war es, die maßnahmenbedingten Abweichungen von dem in der UVU festgestellten Eingriffsumfang zu ermitteln. Die Beweissicherung bildete somit die Grundlage für eine ggf. erforderlich werdende weitere Kompensation. Der Träger der Vorhabens (TdV) berichtete den Einvernehmensbehörden der Länder jährlich über die gewonnenen Ergebnisse. Die einzelnen Berichte sind im Archiv pfeil abgelegt. Die Zusammenfassenden Ergebnisse sind im Abschlussbericht 2011 pfeil dargelegt. (zum Bericht von 2011 pfeil).

Die Erfassungen beinhalten

Die Inhalte der DVDs, als Anlagen zu den Papierversionen der Berichte, befinden sich mit den aktuellsten Daten auf dieser Webseite als Ergebnisdarstellungen. Zu diesen Darstellungen kommt man direkt über den Wegweiser zur Beweissicherung.

Die Beweissicherung legt ihren Schwerpunkt auf solche Parameter, die am Beginn einer Wirkungskette stehen und möglichst direkten Bezug zu den unmittelbaren Eingriffsfolgen aufweisen (Primärparameter). In diesem Sinne sind Primärparameter wie Wasserstände, Topographie, Sedimente und Schwebstoffe in den Eingriffsbereichen die Grundlage der Beweissicherung, die auch zur Beurteilung anderer Bereiche (Sekundärparameter) herangezogen werden können, wie z. B. Strömungen, mittelbar beeinflußte physikalische und chemische Parameter (z. B. Salzgehalt, Temperatur oder Sauerstoffgehalt), quantitative und qualitative Veränderungen von Lebensräumen. Darüber hinaus sind die Erfolgskontrollen der Kompensationsmaßnahmen Aufgabe der Beweissicherung, die maximal 15 Jahre (abhängig von den Parametern) durchgeführt werden muss.

Die zugehörigen Messdaten stehen im Internet zur Verfügung und können über diese Seite heruntergeladen werden:

Hier direkt zum Datendownload Pfeil